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Die Heizung | Heizung
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Wenn Sie mit uns eine Heizungsanlage planen, bekommen Sie eine Rundum-Betreuung. Wir diskutieren gemeinsam mit Ihnen Ihre Vorstellungen und besprechen welche Besonderheiten es zu beachten gilt.Durch unser fundiertes Know How können wir die Dauer der Ausführung so abschätzen, dass keine unnötigen Verzögerungen auftreten.

 

Wärmepumpen nutzen die unerschöpflichen Energie die in der Luft, im Erdreich und im Wasser gespeichert ist. Sie schonen die Umwelt und durch den Einsatz von 1 kWh elektrischer Energie können Sie je nach Wärmequelle bis zu 5 kWh Nutzenergie gewinnen. Somit sparen Sie bis zu 2/3 an Brennstoffkosten gegenüber herkömmlichen Heizquellen.

 

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Luft / Wasser Wärmepumpen

Sie gewinnen die Wärme, die in der Außenluft vorhanden ist, und nutzen diese zum Heizen und zur Warmwassererwärmung. Die Wärmepumpe kann wahlweise auch außen aufgestellt werden. Damit eignet sie sich besonders für den nachträglichen Einbau.

 

Sole / Wasser Wärmepumpen

Diese nutzen als Energiequelle das Erdreich. Die gewonnene Energie wird zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung eingesetzt.

 

Wasser / Wasser Wärmepumpen

Sie beziehen die notwendige Energie aus einem entsprechend dimensionierten Brunnen auf dem Grundstück aus dem Grundwasser.

Welche Vorteile bietet eine Wärmepumpe?

  • geringster Platzbedarf
  • Vollautomatischer und Leiser Betrieb
  • keine Geruchsbelästigung durch Öl oder Abgas
  • keine Abwärme
  • kein Kamin notwendig – dadurch keine jährlichen Kaminkehrerkosten
  • keine Reinigungs- und Wartungskosten
  • einfach in der Bedienung
  • hohe Versorgungssicherheit
  • unabhängig vom Ölpreis
  • hohe Lebensdauer
  • ideale Ergänzung zur Solaranlage

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Unsere Seite befindet sich im Moment noch im Aufbau. Wir bitten Sie um Verständnis.
Für nähere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt unter office@dieheizung.at oder +43 (2732) 75 960 auf.

 

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Holz als natürlich nachwachsender Brennstoff ist die ideale Lösung für eine sichere und nachhaltige Wärmeversorgung.

 

Was sind Pellets?

Holzpellets sind zylinderische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz (Säge- und Hobelspäne), die unter hohem Druck gepresst werden und daher einen extrem niedrigen Wassergehalt, eine hohe Eigendichte und damit einen hohen Heizwert haben.

 

Durch diese Eigenschaften benötigt man im Verhältnis zu Hackgut- bzw. Stückholzheizungen ein relativ geringes Lagervolumen (1 t Pellets entspricht rund 1,5m³ Lagerraum).

Welche Arten von Pelletskesseln gibt es?

vollautomatische Anlagen

Vollautomatische Anlagen werden wie herkömmliche Öl- und Gasheizungen genutzt. Bei ihnen wird die benötigte Menge von Holzpellets automatisch mittels Schnecken- oder Saugsystem aus dem Pelletslagerraum entnommen.

 

Der Vorratsraum wird in der Rege ein mal jährlich per Tankwagen gefüllt.

 

halbautomatische Anlagen

Im Unterschied zu vollautomatischen Anlagen besitzen halbautomatische keinen eigenen Pelletslagerraum. Bei diesen Systemen befindet sich direkt am Kessel ein Wochenbehälter, welcher in gewissen Abständen mit Pellets gefüllt werden muss.

 

Einzelöfen

Pellets Einzelöfen werden in der Regel zum Beheizen eines einzelnen Raumes genutzt und leisten bis zu 11 kW. Solche Öfen besitzen einen Vorratsbehälter der für eine Heizdauer von 25 – 100 Std. ausreicht. Die Belüftung erfolgt bei Einzelöfen ebenso wie bei halbautomatischen Anlagen von Hand.

Durch Einsatz von Spitzentechnologie kann das unerschöpfliche Energiepotential der Sonne heute sinnvoll genutzt werden.

 

50 bis 60% des jährlichen Heizenergiebedarfes mit Solar einsparen.

 

In den Monaten von Mai bis August reicht die Sonnenenergie aus, um die Wassererwärmung nahezu vollständig zu decken. Das reduziert spürbar den Öl- und Gasverbrauch.

 

Hohe Beständigkeit, lange Lebensdauer, einfache Montage und geringer Wartungsaufwand zeichnen moderne Sonnenkollektoren aus.

Die Ölheizung sorgt seit Jahrzehnten in unzähligen Haushalten für wohlige Wärme.

 

Warum eine neue Ölheizung?

Technische Innovationen haben dazu beigetragen, dass dieses System heute auf einem Stand ist, dass sich nicht nur durch ihre Wirtschaftlichkeit auszeichnet, sondern auch den Anforderungen der Verbraucher und der Umwelt gerecht wird. Zusätzlich können Sie mit neuer hocheffizienter Ölheiztechnik Ihren Heizölverbrauch um bis zu 40% senken.

 

Veraltete Ölheizungen arbeiten zwar nach wie vor zuverlässig, sind aber auf dem veralteten Stand der Technik und entsprechen daher nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein modernes Heizsystem.

 

Wenn Sie Ihre alte Ölheizung modernisieren, treffen Síe eine gute Entscheidung.

Welche Vorteile bietet eine Ölheizung?

  • Einfache Bedienung und hoher Regelungskomfort
  • Geringer Platzbedarf und geräuscharmer Betrieb
  • Konstant hoher Nutzungsgrad
  • Lange Lebensdauer mit höchsten Wirkungsgraden
  • konstante Wärme ohne Bedienungsaufwand
  • ganzjährige Warmwasserbereitung ohne Bedienungsaufwand

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Tipps

 

Heizraum & Brennstofflager

In Aufstellungsräumen (Heizraum) von Feuerstätten wird das Lagern von Chemikalien oder Waschmitteln nicht empfohlen. Durch Chlor-Kohlenwasserstoffkonzentration kann es zur Hochtemperaturkorrosion (Zerstörung) Ihrer Heizkesselanlage kommen.
 

Flüssiggasanlagen

Anlagen zur Verbrennung von Flüssiggas dürfen nicht unter Erdniveau betrieben werden.
 

Öllagerraum

In Räumen zur Öllagerung dürfen keine anderen Gegenstände gelagert sein. Die Zugangstüre ist stets geschlossen zu halten.
 

Zwischenlagerung von festen Brennstoffen

Im Aufstellungsraum einer Festbrennstoffheizung darf maximal eine Tagesmenge an Brennstoff zwischengelagert werden.

Fußbodenheizung

Vor der Montage einer Fußbodenheizung sollte der Unterboden vom Estrichverleger auf Tragfähigkeit sowie auf horizontale Geradlinigkeit überprüft werden. Der Estrich sollte während einer Trockenzeit von 4 Wochen nicht weiter bearbeitet werden. Die gesamte Bodenheizfläche ist vor der Verlegung des Oberbodens (Fliesen, Parkett, etc.) einem Ausheizvorgang (entsprechend der ÖNORM B 2242-2, Kap.2.3.10) zu unterziehen. In Flächen mit Boden- oder Wandheizungen sollte das Bohren vermieden werden.

Heizenergieverbrauch

Die Höhe der Heizkosten kann durch mehrere Faktoren beeinflusst werden. Ein Grad (+1°C) höhere Raumtemperatur verursacht einen um 5% höheren Energieverbrauch.
 
Heizungsanlagen aller Art sollten einmal jährlich von einer Fachfirma gewartet und die vorgegebenen Einstellungsparameter überprüft werden. Bei Anlagen mit festen Brennstoffen (Scheitholz, Hackgut, Pellets, etc.) ist der Reinigung der Heizflächen und der Regelungskomponenten vor, während und nach der Heizsaison besonderes Augenmerk zu schenken.
 
Eine Isolierung aller frei liegenden Leitungsteile mit geeignetem Material (Steinwolle, Glaswolle, etc.) wird empfohlen. Kunststoffschläuche sind als Wärmedämmung für Aufputz verlegte Rohrleitungen ungeeignet.

Kaminanlage

Grundsätzlich ist vor dem Anschluss einer Heizung der jeweilige Kamin vom zuständigen Rauchfangkehrer überprüfen zu lassen. Die erste Inbetriebnahme der Heizung darf nur durch Fachpersonal und nach Vorliegen eines positiven Kaminbefundes erfolgen. Bei herkömmlich gemauerten oder bereits benutzten Kaminanlagen wird eine Sanierung der Fangröhre dringend empfohlen.
 
Ein geeigneter, voll funktionsfähiger Kamin ist für den sicheren und energiesparenden Betrieb einer Heizung unumgänglich.
 
Luft- / Abgasrohre für Gasgeräte, die frei durch den Dachboden (Nebenraum) führen sind bauseits, brandbeständig, F90 zu verkleiden.

Elektroinstallation

Sämtliche Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur von konzessionierten Unternehmen durchgeführt werden. Für Schäden aufgrund mangelhafter Elektroinstallation übernimmt der Kunde selbst die Haftung.
 
Im Besonderen ist darauf zu achten, dass die Schutzeinrichtungen (Erdung, FI und FU Schutzschalter) in funktionsfähigen Zustand sind und dem Stand der Technik entsprechen.

Füllwasser

Das bereitgestellte Wasser soll ÖNORM H5195 oder höherer Qualität entsprechen. Sollte das Füllwasser diesen Kriterien nicht entsprechen, ist eine Füllung mittels Aufbereitungsanlage erforderlich, wodurch zusätzliche Kosten entstehen.
 
Der Betriebsdruck Ihrer Heizung sollte, ausgenommen Sonderfälle, nicht unter 1 bar und nicht höher als 2 bar liegen.
 
Eine vorhandene Frostschutzfüllung in Heizungs- oder Solaranlagen sollte jährlich auf Frostsicherheit und PH-Neutralität geprüft werden (Korrosionsgefahr).
 
Bei Neuanlagen Änderungen, Erweiterungen oder Umbau von Rohrsystemen wird Luft in das System gebracht. Es ist daher erforderlich nach einigen Tagen oder Wochen im Betrieb die Anlagenteile (Heizkörper) nochmals zu entlüften. Der dabei auftretende Druckverlust ist mit Frischwasser (entsprechend ÖNORM H5195) aufzufüllen.
 
Bei bestehenden Rohrsystemen aus Kunststoff (meist älteren Bodenheizungen) kann es zur Gefahr der Sauerstoffinhibitation kommen. Dies verursacht Rostschlamm und Korrosion. Der Heizkessel und andere Anlagenteile können dadurch geschädigt oder zerstört werden. Derartige Anlagen sind unbedingt mit einer Systemtrennung nachzurüsten.

Brennstoffe

Sämtliche zum Einsatz kommenden Brennstoffe sollten stets bester Qualität und für den Einsatz in dem jeweiligen Bundesland zugelassen sein.
 
Das verbrennen von Abfällen, Altöl, Müll, Kunststoffen, beschichteten oder imprägnierten Hölzern und dergleichen ist nicht erlaubt und kann für die Anlage schädlich sein.
 

Heizöl

Bei Heizöltanks wird eine Reinigung in größeren Abständen, etwa alle 10 bis 15 Jahre, bzw. bei Anlagenerneuerung empfohlen. Tankreinigungen werden von eigenen Entsorgungsunternehmen angeboten.
 

Pellets

Beim Kauf von Holzpellets ist unbedingt auf geringen Staubanteil zu achten. Der Pelletsverband Austria gibt über entsprechende Bezugsquellen Auskunft.

Warmwasserbereitung

Die maximale Warmwassertemperatur im Speicher sollte 58°C nicht überschreiten.
 
Emaillierte Warmwasserbereiter haben eine eingebaute Magnesiumschutzanode zur Vermeidung von Korrosion. Diese sollte jährlich geprüft werden.

Frostgefahr

Sämtliche installierte Anlagen sind mit einem Wärmeträgermedium (Wasser) gefüllt. Alle Anlagenteile sind vor Frosteinfluss dauerhaft zu schützen oder wenn diese nicht benötigt werden mit ölfreier Druckluft auszublasen.
 
Für Frostschäden aufgrund mangelhafter Bauausführung, unverschlossenen Fugen, unisolierten Türen und Toren, fehlenden Fenstern oder anderen Bauteilen, wird keine Haftung übernommen.
 
Das Laufen lassen der Umwälzpumpen ist als Frostsicherung für gefährdete Anlagenteile nicht geeignet.
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